Wir freuen uns über ihren Besuch und ihr Interesse am Ortsverband Schöneberger Westen. Wir sind mit mehr als 200 Mitgliedern der mitgliederstärkste Verband der CDU in unserem Ortsteil.
Derzeit wird unsere Webseite überarbeitet. Bis dahin möchten wir Ihnen auch unseren Facebook-Account und die Seite der CDU-Fraktion in der BVV empfehlen, um sich über Aktuelles aus unserem Stadtteil zu informieren.
Räumlich begrenzt ist der Ortsverband im Norden entlang der Kurfürstenstr durch die Bezirksgrenze zu Mitte, im Osten durch Potsdamer und Hauptstr., im Süden durch Belziger und Badensche Str., und im Westen durch die Bezirksgrenze zu Wilmersdorf. Bei uns liegen der Wittenbergplatz und das KaDeWe, der Nollendorfplatz und der „Regenbogenkiez“, der Winterfeldplatz, der Bayerische Platz und der Viktoria-Luise-Platz. Zu unserem Ortsverbandsgebiet gehören auch die katholische St. Matthias Gemeinde und die evangelischen Gemeinden zum Heilsbronnen, Apostel Paulus und 12 Apostel.
So vielschichtig wie unser Ortsverbandsgebiet sind auch die politischen Themen in Schöneberg. Wir engagieren uns gemeinsamen für die unterschiedlichen Fragestellungen in unserem Kiez und wollen mit und für die Bürgerinnen und Bürger in unserem Stadtteil Politik gestalten. Machen Sie mit, wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Ideen und einen persönlichen Kontakt mit Ihnen.
Ideologisches Misstrauen statt Schutz für unsere Kieze! ⚡ Mit ihrer Klage gegen das neue Berliner Polizeigesetz beweisen Grüne und Linke einmal mehr, worum es ihnen geht: Unsere Beamtinnen und Beamten mit bürokratischen Fesseln zu belegen, statt ihnen den Rücken zu stärken. Videoüberwachung an Kriminalitätsschwerpunkten und KI-gestützte Auswertung sind keine Schikane, sondern notwendige Werkzeuge, um Straftaten zu verhindern und Täter dingfest zu machen. Die Berliner CDU steht für Ordnung, Schutz und volles Vertrauen in die Polizei.
mehrWir brauchen in Berlin dringend mehr bezahlbaren Wohnraum. Doch statt immer weiter am Stadtrand zu bauen, sollten wir Flächen nutzen, die bereits gut angebunden sind. 🏠 Beste Voraussetzungen für Wohnungen für 50.000 Menschen bietet der Rand des Tempelhofer Feldes. Die Grundstücke gehören bereits dem Land Berlin, serielles Bauen kann die Baukosten zusätzlich senken und die nötige Infrastruktur ist direkt vor Ort. 👉 Und ja, das Tempelhofer Feld ist einmalig. Das soll es auch bleiben. Rund 200 Hektar Fläche würden weiterhin erhalten bleiben. Das entspricht etwa der Größe Monacos🇲🇨oder des Großen Tiergartens. Wohnraum schaffen und das Tempelhofer Feld erhalten – beides geht.
mehrFreiheit statt Islamismus - das ist kein Werbe-Slogan, das ist eine Haltung.
mehrModerne Quartiere und bezahlbarer Wohnraum gelingen nur im Schulterschluss – gemeinsam mit landeseigenen und privaten Partnern! 🏗️🤝 Im RTL Nachtjournal spricht @stefanevers über die realen Herausforderungen und Lösungen am Berliner Wohnungsmarkt: 🏙️ Gemeinsam Quartiere entwickeln: Lebendige Nachbarschaften entstehen nicht im Alleingang. Landeseigene und private Wohnungsunternehmen müssen an einem Strang ziehen. 🔑 Bauen in allen Segmenten: Berlin braucht Wohnungen für alle Lebenslagen. Unsere Hauptverantwortung als Senat liegt dabei ganz klar beim sozialen, geförderten Wohnungsbau. 💬 Dialog statt Konfrontation: Dass Vonovia und Adler das Wohnungsbündnis verlassen haben, bedauern wir. Vonovia hat sich selbst zurückgezogen – wir bleiben dennoch im kontinuierlichen Gespräch, um Lösungen für die Stadt zu finden. 📊 Kostenwahrheit beim Neubau: Hohe Baupreise und Zinsen sind auch für unsere landeseigenen Gesellschaften ein massiver Kraftakt. Differenzierte Mietpreise und realistische Baukosten gehören zwingend zusammen. Pragmatismus und Zusammenarbeit statt Spaltung – so bringen wir den Wohnungsbau in Berlin voran.
mehrGesetze kann man ändern. Und man sollte es sogar, wenn sich die Umstände ändern. 12 Jahre nach dem Tempelhof-Volksentscheid ist bezahlbarer Wohnraum eines der größten Probleme unserer Stadt. Deshalb ist es an der Zeit, die gesetzlichen Rahmenbedingungen anzupassen und eine Randbebauung des Tempelhofer Feldes zu ermöglichen. So kann neuer Wohnraum für Tausende Menschen in Berlin entstehen.🚧🚀
mehrEnteignungsdebatten schaffen keine einzige neue Wohnung – im Gegenteil: sie verschärfen Berlins Wohnungsnot! 🛑🏗️ Im RTL Nachtjournal bringt @stefanevers.bln die verheerenden Folgen linker Enteignungsfantasien auf den Punkt: Die ständige Drohkulisse sorgt bereits jetzt für massive Verunsicherung und richtet echten Schaden für unsere Stadtgesellschaft an. Die fatale Kettenreaktion: 📉 Investorenflucht: Wohnungsunternehmen machen bereits einen Bogen um Berlin, weil verlässliche Rahmenbedingungen fehlen. 🏛️ Druck auf landeseigene Bestände: Sinkende Immobilienwerte belasten die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften und schlagen letztlich auf die Mieten durch. 📈 Steigende Mietpreise: Wer Investitionen abwürgt, verhindert Neubau – und das knappe Angebot treibt die Mieten für alle weiter in die Höhe. 👉 Wer bezahlbare Mieten will, muss private und städtische Bauherren ermutigen, statt sie zu vertreiben. Die Berliner CDU steht für Verlässlichkeit statt Experimente, für mehr Angebot statt höhere Mieten.
mehrWeniger Arbeit für den Papierkorb – mehr Fokus auf das, was Berlin wirklich voranbringt! 📑❌ Wir müssen Verwaltung und Wirtschaft weiter von überflüssiger Bürokratie befreien.
mehr@stefanevers.bln macht im Duell mit Elif Eralp deutlich: Jeder Berliner hat das Recht auf eine vernünftige und bezahlbare Wohnung. Während Linke auf ideologische Enteignungsdebatten setzen, schaffen wir Fakten: 🔄 Trendwende eingeleitet: Wir haben alle Hebel umgelegt – die Zahl der Baugenehmigungen in Berlin steigt wieder spürbar an. 🏙️ Neuer Wohnraum im großen Maßstab: Bezahlbare Mieten gibt es nur mit mehr Angebot statt staatlicher Mangelverwaltung. 🚀 Entschlossener Kurs: Pragmatische Politik, die Genehmigungen beschleunigt und Investitionen ermöglicht. Dafür tritt Stefan Evers an: Für eine Stadt, die baut und Zukunft schafft, statt zu blockieren.
mehrKlare Kante gegen Antisemitismus in unserer Stadt! Hass-Demonstrationen wollen wir schneller verbieten, gefährdete Orte mit Videoüberwachung sichern und Nulltoleranz bei jeder Grenzüberschreitung.
mehr