Ralf Olschewski

Herzlich Willkommen bei der CDU in Schöneberg!

 

Wir freuen uns über ihren Besuch und ihr Interesse am Ortsverband Schöneberger Westen. Wir sind mit rund 200 Mitgliedern der mitgliederstärkste Verband der CDU in unserem Ortsteil. Bei uns sind alle Altersgruppen gut vertreten und auch von der sozialen Struktur finden Sie ein breites Spektrum unter unseren Mitgliedern.

Räumlich begrenzt ist der Ortsverband im Norden entlang der Kurfürstenstr durch die Bezirksgrenze zu Mitte, im Osten durch Potsdamer und Hauptstr., im Süden durch Belziger und Badensche Str., und im Westen durch die Bezirksgrenze zu Wilmersdorf. Bei uns liegen der Wittenbergplatz und das KaDeWe, der Nollendorfplatz und der „Regenbogenkiez“, der Winterfeldplatz, der Bayerische Platz und der Viktoria-Luise-Platz. Zu unserem Ortsverbandsgebiet gehören auch die katholische St. Matthias Gemeinde und die evangelischen Gemeinden zum Heilsbronnen, Apostel Paulus und 12 Apostel.

 

So vielschichtig wie unser Ortsverbandsgebiet sind auch die politischen Themen in Schöneberg. Wir engagieren uns gemeinsamen für die unterschiedlichen  Fragestellungen in unserem Kiez und wollen mit und für die Bürgerinnen und Bürger in unserem Stadtteil Politik gestalten. Machen Sie mit, wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Ideen und einen persönlichen Kontakt mit Ihnen.

 

Mit besten Grüßen

Ralf Olschewski

 

 




 
21.02.2019 | Ralf Olschewski
 Mit dem heutigen von SPD, CDU und FDP gefasst Mehrheitsbeschluss steht die Tür für einen Kompromiss noch offen, denn er sieht nicht zwangsläufig eine Fällung der acht Bäume vor.
„Es war notwendig, diesen Beschluss heute zu fassen,“ erklärt der CDU-Verordnete Ralf Olschewski, „denn das Bezirksamt hat sich in dieser Frage bisher völlig unbeweglich gezeigt und jegliche Kompromissfindung bereits im Ansatz als nicht möglich abgeblockt. Nun hat das Bezirksamt von der BVV den offiziellen Auftrag zum Handeln erhalten und ist dadurch womöglich motivierter als zuvor, eine Variante zu finden, mit der der gewünschte Effekt der besseren Sichtbarkeit des Kunstwerks auch ohne Fällung aller acht Bäume erreicht werden kann.“
Olschewski kritisiert: „Da das das Grünflächenamt mit der Grünen Stadträtin Heiß an der Spitze an anderer Stelle im Bezirk ohne mit der Wimper zu zucken erst kürzlich acht Bäume fällen ließ, die der Errichtung eines Spielplatzes im Wege standen, und weitere 15 Bäume im Franckepark, um denkmalschutzgerechte Sichtachsen zu schaffen, ist der angebliche Kampf der Grünen um jeden Baum im Bezirk unglaubwürdig.“
Olschewski hofft, dass der heutige Beschluss dazu beiträgt, möglichst viel Grün zu erhalten und das Kunstwerk besser zur Geltung zu bringen. 
 
 
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16.02.2019 | Monika Thamm
 

Es ist mittlerweile gute Tradition, dass die Weinkönigin aus dem Naheweingebiet im Januar zum Rebschnitt nach Berlin kommt. Dieses Jahr ist die Residenzgemeinde  Weinsheim; von dort ist die diesjährige Weinkönigin, Angelina Vogt gekommen. Begleitet  wurde sie vom Ortsbürgermeister Thomas W. Fischer. Aus Waldböckelheim kam sein Kollege, Helmut Schmidt  - der Gemeinde,  in  der auch die Weinprinzessin Tina Haas zu Hause ist.

Die Landrätin des Kreises Bad Kreuznach , Bettina Dickes, begleitete die Gruppe. Das Gefolge der Weinkönigin war groß und so ging der Rebschnitt zügig voran. Mitglieder des Berliner Fördervereins für den Weinberg machten sich nützlich, indem sie das Schnittholz sammelten und das Rebholzfeuer bewachten.

Die musikalische Begleitung war dieses Jahr ungewöhnlich: Es war die Alphorngruppe der Musikschule Tempelhof-Schöneberg.

Nach dem Rebschnitt fuhr die Gruppe zum Empfang in das Rathaus Schöneberg.

 

Information: Der nächste Tag der offenen Tür in der Gartenarbeitsschule ist der Sonntag, 12. Mai 2019.

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16.02.2019 | Ralf Olschewski
 

Was ist der Streitpunkt? Im Jahr 1987 erhielt Berlin von der Französischen Republik zur 750-Jahr-Feier Berlins die Skulptur „Arc de 124,5°“, eines von vielen bedeutenden Kunstwerken Bernar Venets. Als Standort wurde der Mittelstreifen der Straße an der Urania ausgewählt. an der Einweihung nahm der damalige französische Staatspräsident teil. Es handelte sich also um ein Geschenk des Französischen Staates an Deutschland.

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06.02.2019 | Matthias Steuckardt
 Seit nunmehr zehn Tagen muss der einzige Damhirsch im Tiergehege des Tempelhofer Franckeparks mit einem Seilgeflecht im Geweih leben. In der Einwohnerversammlung am vergangenen Donnerstag kündigten Bezirksstadträtin Heiß (B‘90/Die Grünen) wie auch die Landestierschutzbeauftragte sofortige Hilfe für den Hirsch an. Bisher tat sich aber nichts. 
„Die Anwohnerschaft wie auch viele Tierfreunde sind über die Untätigkeit des Bezirksamtes erschüttert, da sie sich um die Gesundheit des Hirsches sorgen. Als CDU-Fraktion Tempelhof-Schöneberg möchten auch wir unsere Verärgerung darüber äußern. Während wir uns seit geraumer Zeit für den Erhalt des Damwildgeheges im Franckepark einsetzten, argumentierte Stadträtin Heiß immer wieder, dass eine Umsiedlung der Tiere ins Brandenburger Glauer Tal aus Gründen des Tierschutzes geschehen sollte. Nun zeigt sich, dass Frau Heiß es wohl doch nicht so ernst mit dem Tierschutz meint“, erklärt Matthias Steuckardt, Vorsitzender der CDU-Fraktion Tempelhof-Schöneberg.
Der Damhirsch verfing sich in einem Seil, welches auf dem Gelände des Geheges zur Abgrenzung eines Bereichs verwendet wurde. Seit zehn Tagen muss er mit dem Geflecht im Geweih leben. Beobachter im Franckepark zufolge, macht der Hirsch mittlerweile einen sehr geschwächten Eindruck. 
„Wir können mit Sicherheit davon ausgehen, dass diese Situation für den Hirsch großen Stress bedeutet. Gerade aufgrund dieser akuten Lage, sollte das Bezirksamt schnell reagieren und dem Tier helfen. Bei der Einwohnerversammlung am letzten Donnerstag kündigte Frau Heiß umgehende Hilfe an. Wie kann es sein, dass bisher nichts getan wurde, um dem Tier zu helfen?“, hinterfragt der Fraktionsvorsitzende und fügt hinzu: „Sollte sich das Gerücht bewahrheiten, dass Frau Heiß sich aktuell im Urlaub befindet, wäre das in Anbetracht dieser ernsten Lage ein Skandal.“
Die CDU-Fraktion Tempelhof-Schöneberg fordert von Frau Heiß ein weiteres Mal umgehende Hilfe und ebenso eine baldige, adäquate Erklärung, weswegen das Bezirksamt eine so lange Zeit verstreichen lässt, bis dem Tier geholfen wird.
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25.01.2019 | Jörg Hackenberger
 

Am 22. Januar 2019 fand das traditionelle Neujahrsessen des Ortsverbands Schöneberger Westen im Restaurant „Zum Goldenen Stern“ am Bayerischen Platz statt. Ca. 63 Mitglieder waren versammelt.

Der Vorsitzende des Ortsverbands, Ralf Olschewski, blickte kurz auf das Jahr 2018 zurück, in dem erfreulicherweise viele neue Mitglieder den Weg in den Ortsverband gefunden hatten. Der Ortsverband Schöneberger Westen ist aktuell der zweitgrößte Ortsverband innerhalb des Kreisverbands Tempelhof-Schöneberg.

Für das Jahr 2019 gilt vor allem in Berlin, dass die CDU deutliche inhaltliche Alternativen zur rot-rot-grünen Landesregierung setzen müsse. Diese zeichne sich vor allem dadurch aus, dass in Berlin kaum etwas funktioniere. Als Beispiele nannte der Vorsitzende die Misere im öffentlichen Personennahverkehr und die Unfähigkeit des Senats, ausreichend neue Wohnungen zu bauen.

An den einzelnen Tischen wurde natürlich intensiv über die allgemeine politische Lage sowohl im Bund als auch in Berlin gesprochen.

Aber bei einem Neujahrsessen gibt es auch viel Raum für Gespräche, die nicht immer was mit Politik zu tun haben müssen. So kann man sich gegenseitig noch besser kennenlernen. Erfreulich war, dass viele neue Mitglieder anwesend waren. Allen hatte es am Ende gefallen, womit das Fazit dieses Abends gezogen wäre: Wenn das Jahr 2019 so verläuft wie das Neujahrsessen, dann wird es ein gutes Jahr.

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