Herzlich Willkommen bei der CDU in Schöneberg!

Matthias Steuckardt - Ortsvorsitzender

HERZLICH WILLKOMMEN BEI DER CDU IN SCHöNEBERG!

Wir freuen uns über ihren Besuch und ihr Interesse am Ortsverband Schöneberger Westen. Wir sind mit mehr als 200 Mitgliedern der mitgliederstärkste Verband der CDU in unserem Ortsteil.

Derzeit wird unsere Webseite überarbeitet. Bis dahin möchten wir Ihnen auch unseren Facebook-Account und die Seite der CDU-Fraktion in der BVV empfehlen, um sich über Aktuelles aus unserem Stadtteil zu informieren.
 
Räumlich begrenzt ist der Ortsverband im Norden entlang der Kurfürstenstr durch die Bezirksgrenze zu Mitte, im Osten durch Potsdamer und Hauptstr., im Süden durch Belziger und Badensche Str., und im Westen durch die Bezirksgrenze zu Wilmersdorf. Bei uns liegen der Wittenbergplatz und das KaDeWe, der Nollendorfplatz und der „Regenbogenkiez“, der Winterfeldplatz, der Bayerische Platz und der Viktoria-Luise-Platz. Zu unserem Ortsverbandsgebiet gehören auch die katholische St. Matthias Gemeinde und die evangelischen Gemeinden zum Heilsbronnen, Apostel Paulus und 12 Apostel.
 
So vielschichtig wie unser Ortsverbandsgebiet sind auch die politischen Themen in Schöneberg. Wir engagieren uns gemeinsamen für die unterschiedlichen  Fragestellungen in unserem Kiez und wollen mit und für die Bürgerinnen und Bürger in unserem Stadtteil Politik gestalten. Machen Sie mit, wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Ideen und einen persönlichen Kontakt mit Ihnen.
 

 

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vor 4 Stunden 58 Minuten

Das Sondierungspapier ist eine Kapitulationserklärung von SPD und Grünen vor einer radikalen, in Teilen antisemitischen Linkspartei. Ein Dammbruch, der das politische Koordinatensystem in Deutschland zugunsten der Extreme verschiebt.

Die Linke hat sich mit ihren zentralen Forderungen durchgesetzt. Allen voran bei der Vergesellschaftung von Wohnungen, für die Milliarden ausgegeben werden sollen, ohne dass eine einzige neue Wohnung entsteht. Berlin fehlen Hunderttausende Wohnungen. Doch statt Neubau zu fördern, werden Investoren abgeschreckt und neue Bürokratie aufgebaut. Das verschärft die Wohnungsnot.

Bezahlen sollen die Berlinerinnen und Berliner: mit höheren Steuern, Gebühren und ungedeckten Ausgabenversprechen. Die dramatische Haushaltslage wird schöngeredet, Einsparungen werden vertagt. Die geplante Haushaltspolitik läuft auf einen eklatanten Verfassungsbruch hinaus. Wer glaubt, sich rechtswidrig mit immer neuen Schulden über die finanzielle Realität hinwegsetzen zu können, gefährdet Berlins Zukunft.

Auch bei der Sicherheit bleibt das Papier Antworten schuldig. Wie Kriminalität bekämpft, unsere Polizei gestärkt und die Menschen vor kriminellen Clans und Islamisten geschützt werden sollen, spielt keine Rolle. Bei einer Partei mit Kontakten in kriminelle Milieus verwundert das nicht. Dass SPD und Grüne die Sicherheit der Berliner so verscherbeln, ist erschreckend.

Am schwersten wiegt der Umgang mit Antisemitismus. Wer in Berlin Verantwortung übernehmen will, muss klare Grenzen ziehen. Stattdessen akzeptieren SPD und Grüne eine Vereinbarung, die in der Linken bereits offen ignoriert wird, ohne Konsequenzen. Für die CDU gilt: Judenfeindlichkeit darf niemals Verhandlungssache sein.

Berlin droht eine Regierung, in der radikale Kräfte den Kurs bestimmen. Schon in kürzester Zeit könnten ihre Fehlentscheidungen verheerende Folgen für unsere Stadt haben.

Berlin braucht mehr Wohnungen, wirtschaftliche Vernunft, Sicherheit und eine klare Haltung gegen jeden Extremismus. Dafür werde ich kämpfen.

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vor 9 Stunden 11 Minuten

Während bei den Sondierungen Nebenschauplätze bedient und haltlose Versprechen gegeben werden, bleibt die Realität auf der Strecke. Berlin braucht eine Politik, die Verantwortung übernimmt, Verfassung und Recht achtet und die drängenden Probleme unserer Stadt anpackt. 💪

Wir als CDU Berlin bleiben wachsam und setzen uns für verlässliche Politik ein.

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vor 3 Tagen 10 Stunden

Grüne und SPD verhandeln mit der Linken über die Zukunft Berlins. Und stellen nun fest, dass es bei grundlegenden Fragen zum Antisemitismus und zum Umgang mit Israel erhebliche Differenzen gibt.

Diese Positionen sind nicht erst seit gestern bekannt und sind nur eines von vielen Themen bei denen die drei Parteien weit auseinanderliegen.

Wer Berlin regieren will, muss wissen, mit wem er sich an einen Tisch setzt.

Beim Kampf gegen Antisemitismus darf es keine Kompromisse geben.

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vor 8 Tagen 16 Stunden

Ein Formelkompromiss reicht nicht!

@stefanevers.bln macht in den tagesthemen deutlich: Bei den Sondierungen über eine mögliche rot-grün-rote Koalition in Berlin darf ein Formelkompromiss mit der Linkspartei nicht zum politischen Feigenblatt werden.

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vor 9 Tagen 9 Stunden

Drei Parteien, acht Punkte, drei Seiten – und jedes Wort atmet tiefes Misstrauen? 🤨

SPD, Grüne und Linke brauchen schon vor den ersten Koalitionsgesprächen eine schriftliche Vereinbarung gegen Antisemitismus. Für den Ernstfall gibt’s abet bloss ein Expertengremium statt klarer Konsequenzen.

Wer sich schon vor den Gesprächen so wenig vertraut, sollte sie gar nicht erst beginnen.

Der Schutz jüdischen Lebens ist nicht verhandelbar. Punkt.

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vor 9 Tagen 13 Stunden

Die Liste der Gefahren einer Linken Regierung ist lang: Judenhass, Verbindung zum Clan-Milieu, Polizeifeindlichkeit und Folgen für Berlins Wirtschaft und Arbeitsplätze infolge von Enteignungen.

Grüne und SPD müssen sich wirklich fragen, ob sie solch ein Bündnis mittragen wollen.

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