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10.09.2019, 17:32 Uhr | Matthias Steuckardt
Mehr Sicherheit zum Jahreswechsel – Senat realisiert CDU-Inititative!
 Der Jahreswechsel ist ein Ereignis, das viele Menschen gemeinsam mit Familie und Freunden freudig begehen. Doch in den vergangenen Jahren wurde diese Tradition für das Entladen blinder Zerstörungswut zunehmend missbraucht. Die CDU-Fraktion Tempelhof-Schöneberg hat sich seit Langem für eine Böllerverbotszone eingesetzt, nun folgt der Senat dem CDU-Vorstoß.
„Seit Jahren müssen wir leider in bestimmten Kiezen in Berlin beobachten, wie die Silvesternacht von manchen Personen missbraucht wird, um mit Feuerwerk und sonstigen Knallkörpern gefährlichen Vandalismus auszuleben. In unserem Bezirk betrifft es den Schöneberger Norden, allen voran die Gegend um die Pallasstraße und Potsdamer Straße“, erklärt der CDU-Fraktionsvorsitzende Matthias Steuckardt.
 Die CDU-Fraktion Tempelhof-Schöneberg setzt sich seit Jahren für mehr Sicherheit und Ordnung während der Silvesternacht ein. In ihrem letzten Antrag vom 16.01.2019 forderten die CDU-Bezirksverordneten eine Böllerverbotszone rund um die Pallasstraße/Potsdamer Straße. Diesem Vorstoß folgt nun der Berliner Senat.
In der Silvesternacht in Berlin sollen Feuerwerk und Böller außer auf der Partymeile am Brandenburger Tor auch in zwei weiteren Gebieten verboten werden. Auf dem nördlichen Teil des Alexanderplatzes und an der Pallasstraße in Schöneberg werde die Polizei ein entsprechendes Verbot verhängen und durchsetzen, kündigte der Senat am Montag an.
„Wir sind froh, dass unsere Initiative nun Früchte trägt. Als CDU-Fraktion sorgen wir für Sicherheit und Ordnung im Bezirk. Mit einer Böllerverbotszone können Verletzungen Unbeteiligter sowie gezielte Angriffe auf Rettungskräfte und Polizisten unterbunden werden“, so der Fraktionschef.
Aber nicht nur an Silvester machte Böllervandalismus Schlagzeilen: „Letztes Jahr kam es zu FeuerwerksAusschreitungen an „Halloween“. Dies unterstreicht die Notwendigkeit unseres Anliegens. Wir fordern, dass auch hier präventive Maßnahmen seitens der Senatsverwaltung ergriffen werden, damit nicht erst ein Polizist bzw. eine andere Person schwer verletzt oder gar getötet wird, bevor entschieden gehandelt wird“, unterstreicht Steuckardt.
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