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10.09.2019, 17:27 Uhr | Ralf Olschewski
Maßnahmen gegen das E-Scooter-Chaos beschlossen
 Gestern hat die BVV Tempelhof-Schöneberg zwei Maßnahmen beschlossen, um gegen das von EScootern – aber auch Leihrädern – ausgehende Chaos vorzugehen. 
 
Auf Initiative der CDU-Fraktion hat die BVV beschlossen, dass das Ordnungsamt künftig verstärkt die Einhaltung des Fahrverbots auf Gehwegen kontrollieren soll. „Die Erfahrungen der letzten Wochen haben leider gezeigt, dass sehr viele Nutzer mit ihren E-Scootern auf Gehwegen fahren und Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer damit gefährden“, begründet der CDU-Verordnete Ralf Olschewski seinen Antrag.
Außerdem wurde gestern ein gemeinsam von CDU und SPD eingebrachter Antrag beschlossen, wonach E-Scooter und Leihräder nicht mehr wie bisher überall abgestellt werden dürfen. Denn diese stellen insbesondere für Sehbehinderte gefährliche Hindernisse dar.  Ralf Olschewski, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, fordert: „Wir wollen, dass EScooter und Leihräder künftig nur noch an explizit dafür vorgesehenen festen Stationen entliehen und wieder abgestellt werden dürfen. Das verhindert, dass wild abgestellte und oftmals auch umgestürzte E-Scooter und Räder Geh- und Radwege blockieren und den öffentlichen Raum verunstalten. Zugleich kann der Lieferverkehr wieder reduziert werden, der zusätzlich entstanden ist,  da Lkw durch die Stadt fahren, um die überall verstreuten Räder und E-Scooter wieder einzusammeln und zu anderen Einsatzorten zu bringen.“    
 
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