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02.04.2019, 12:12 Uhr | Matthias Steuckardt
Der Radweg in der Langenscheidtstraße wird trotz absolutem und eingeschränktem Halteverbot zugeparkt. Dies stellt eine für Radfahrer nicht hinzunehmende Gefährdung dar.
 

Das Bezirksamt wird ersucht, eine zentrale Trauerfeier für die vom Bezirksamt – im Amtsdeutsch – „ordnungsbehördlich Bestatteten“ einmal jährlich auszurichten. Die Trauerfeier sollte an einem Sonntag stattfinden und offen sein für Angehörige, Freunde und anteilnehmende Bürgerinnen und Bürger.

 Immer mehr Menschen sterben auch in unserem Bezirk einsam. Wenn keine Angehörigen ausfindig gemacht werden können und der oder die Dahingeschiedene kein Geld hinterließ, müssen in Berlin die Bezirke eine „ordnungsbehördliche Bestattung“ vornehmen. Allein in Berlin wird etwa 3000 Menschen in dieser wenig feierlichen Form die letzte Ehre erwiesen. Erstmals hat in diesem Jahr das Bezirksamt Reinickendorf gemeinsam mit der Kirche und ehrenamtlichen Helfern im Rahmen einer öffentlichen Trauerfeier jener Toten würdevoll gedacht. Tempelhof-Schöneberg sollte diesem guten Beispiel folgen.
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