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14.03.2019, 09:17 Uhr | Christian Zander
Erreichbarkeit von Schulen per Telefon und E-Mail gewährleisten
 In den vergangenen Monaten kam es regelmäßig vor, dass Schulen über mehrere Tage und sogar Wochen nicht per Telefon und E-Mail erreichbar waren. Anfang März war erneut eine Grundschule über einen Zeitraum von mehr als einer Woche betroffen – Diensthandys waren nicht vorhanden. Aus verschiedenen Gründen ist es für die Arbeit einer Schule äußerst wichtig, erreichbar zu sein. So ist bspw. an vielen Schulen das System etabliert, dass Eltern ihre Kinder im Krankheitsfalle unter einer zentralen E-Mailadresse oder per Anruf im Sekretariat abmelden. Erscheint ein Kind nicht zum Unterricht und es liegt keine Abmeldung vor, versucht die Schule die Familie zu erreichen. Dies dient dem Schutz des Kindes, da ihm auf dem Schulweg etwas zugestoßen sein könnte.  
 

Das Bezirksamt wird ersucht zu gewährleisten, dass Störungen und Ausfälle von Telefonanlagen und Internet an Schulen umgehend, spätestens jedoch innerhalb von 24 Stunden, behoben werden. Hierbei ist zu prüfen, ob sich eines externen Dienstleisters bedient werden kann, sofern die bezirkseigenen Personalressourcen hierfür nicht ausreichen. Außerdem sind pro Schulstandort für den Bedarfsfall Dienst-Mobiltelefone in angemessener Anzahl (Sekretariat/Schulleitung, Schulhausmeister, Ganztagsbereich) vorzusehen.

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