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23.08.2018, 15:56 Uhr | Ralf Olschewski
Die Schöneberger U-Bahn muss erhalten bleiben
 

Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich beim Senat und der BVG dafür einzusetzen, dass es auf der U-Bahnlinie 4 zwischen Nollendorfplatz und Innsbrucker Platz keine Angebotseinschränkungen oder eine Streckstilllegung gibt.

Begründung:
Die U-Bahnlinie 4, die vor dem ersten Weltkrieg als selbstständiges Verkehrsmittel der Stadt Schöneberg in kommunaler Regie gebaut wurde, galt bereits zum Zeitpunkt ihrer Eröffnung im laufenden Betrieb als nicht wirtschaftlich. Dies ist auch der Grund, warum immer wieder Meldungen über eine Einstellung des Betriebs durch die BVG die Runde machen. Im Jahr 2018 kommt neben diesen Grundüberlegungen der akute Mangel an Fahrzeugen bei der BVG hinzu, der auf den Kleinprofillinien bereits zu Angebotseinschränkungen führt. Es liegt daher nahe, das Angebot auf der berlinweit unwichtigsten Linie der BVG einzustellen um ausreichend Zugkapazität für die übrigen Linien bereitstellen zu können.

Aus kommunaler Sicht sind diese Überlegungen konsequent abzulehnen, denn für viele Schöneberger und Friedenauer spielt diese Linie eine wichtige Rolle, weil sie eine zügige U-Bahnverbindung in die City-West darstellt. Ein Wegfall bedeutet eine deutliche Verschlechterung des ÖPNV-Angebotes in unserem Bezirk.

 

 


 
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