Neuigkeiten
16.03.2019 | Monika Thamm
 

Mit Unterstützung der CDU  - insbesondere des damaligen Fraktionsvorsitzenden Florian Graf und den ehemaligen Abgeordneten Michael Freiberg und Monika Thamm – erhielt Pinel 2014 von der Lottostiftung eine Finanzierungshilfe für einen Neubau. Das neue Haus – es schließt sich an den vorhandenen Altbau an – wird für Menschen mit psychischen Behinderungen ein neues Zuhause werden.

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14.03.2019 | Matthias Steuckardt
 Das Netzwerk Fahrradfreundliches Tempelhof-Schöneberg hat am 3. März in einem Termin vor Ort den Bezirksverordneten Annabelle Wolfsturm, Lars Rauchfuß und Patrick Liesener die Situation dargestellt. Tatsächlich parkten zu diesem Zeitpunkt acht Fahrzeuge auf dem Radweg, auf der gegenüberliegenden Seite zwischen den Bäumen parkten drei Fahrzeuge, die dadurch die Hälfte des Radweges einnahmen. Besonders heikel ist die Situation immer sonntags, da dann viele Menschen zum Supermarkt im Bahnhof kommen, aber nicht in das Parkhaus fahren möchten. Diese Besucher parken häufig auf dem Radweg.
Die Antragsteller haben die Situation insgesamt 2 Stunden beobachten können, in denen sich die Lage immer identisch dargestellt hat.
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14.03.2019 | Matthias Steuckardt
 

In Erinnerung an die Erklärung des französischen Außenministers Robert Schuman vom 9. Mai 1950, die als Geburtsstunde der Europäischen Union gilt, wurde der 9. Mai im Verfassungsvertrag als Europatag festgelegt.

Heute ist der 9. Mai der Moment, um sich der Wichtigkeit des europäischen Friedens bewusst zu werden. Er bietet alljährlich Gelegenheit, Europa und seine Institutionen den Bürgern immer wieder näher zu bringen. Er ist ein Informationstag, um bspw. in Schulen durch Initiativen mit Kultur- und Bildungsinhalten über die Themen der Europäischen Union Aufschluss zu geben und darüber zu diskutieren.

Gerade im Europawahljahr 2019 ist dies von besonderer Relevanz. Hinzu kommt, dass in Anbetracht eines möglichen Brexits und der Erstarkung EU-feindlicher Strömungen ein klares Bekenntnis zu Europa heute essentieller ist denn je.

Das Begehen des Europatages an den Schulen Tempelhof-Schönebergs wäre ein starkes Signal an alle Schülerinnen und Schüler, dass die EU das Fundament unseres europäischen Friedens und des erfolgreichen, europäischen Wirtschaftsraumes ist.

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14.03.2019 | Christian Zander
 In den vergangenen Monaten kam es regelmäßig vor, dass Schulen über mehrere Tage und sogar Wochen nicht per Telefon und E-Mail erreichbar waren. Anfang März war erneut eine Grundschule über einen Zeitraum von mehr als einer Woche betroffen – Diensthandys waren nicht vorhanden. Aus verschiedenen Gründen ist es für die Arbeit einer Schule äußerst wichtig, erreichbar zu sein. So ist bspw. an vielen Schulen das System etabliert, dass Eltern ihre Kinder im Krankheitsfalle unter einer zentralen E-Mailadresse oder per Anruf im Sekretariat abmelden. Erscheint ein Kind nicht zum Unterricht und es liegt keine Abmeldung vor, versucht die Schule die Familie zu erreichen. Dies dient dem Schutz des Kindes, da ihm auf dem Schulweg etwas zugestoßen sein könnte.  
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01.03.2019
 

Am 26.2.19 trafen sich die Mitglieder des CDU Ortsverbandes Schöneberger Westen im Rathaus Schöneberg zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahl des Vorstandes.

 

41 stimmberechtigte Mitglieder waren anwesend als Ralf Olschewski die Versammlung eröffnete. Nachdem er den Vorsitz an Florian Graf abgab, gab er einen Rückblick auf das vergangene sehr erfolgreiche Jahr. Im Gegensatz zu anderen Ortsverbänden gab es mehr Neuzugänge, sodass wir nun der zweitgrößte Ortsverband im Kreis ist. Auch finanziell steht der Ortsverband gut da, wie auch der Schatzmeister bestätigen konnte. Olschewski bedankte sich auch bei den vielen Helfern bei den Infoständen und Veranstaltungen.    

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22.02.2019 | Christian Zander
 „Die Ablehnung der Verlängerung der Dienstzeit des Schulleiters der Friedrich-Bergius-Schule, Michael Rudolph, ist ein weiterer Fall eines unwürdigen Vorgehens der Senatsbildungsverwaltung mit erfolgreichen und verdienten Lehrkräften und Schulleitungen“, zeigt sich der schulpolitische Sprecher der CDU-Fraktion empört. „Schulleitungen, die Defizite des Berliner Bildungssystems nicht einfach hinnehmen sondern hinterfragen, werden entweder strafversetzt oder bei der erstbesten Gelegenheit aufs Abstellgleis geschoben. Dass nach der berechtigten Kritik an der Ausrichtung der Schulinspektion der Ankündigung der Senatorin Scheeres, künftig die Schülerleistungen und Lernfortschritte bei den Schulinspektionen mehr zu berücksichtigen, auch bald Taten folgen, darf insofern bezweifelt werden. Vordringlich sollen die Schulleitungen offenbar auf Linie gebracht werden, damit Kritik verstummt. Vermutlich wird der Fokus der Senatsbildungsverwaltung damit weiter darauf liegen, dass der Weg das Ziel ist – also die dem Senat genehme Unterrichtsmethode - und nicht der Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler, “ befürchtet Zander.
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21.02.2019 | Ralf Olschewski
 Mit dem heutigen von SPD, CDU und FDP gefasst Mehrheitsbeschluss steht die Tür für einen Kompromiss noch offen, denn er sieht nicht zwangsläufig eine Fällung der acht Bäume vor.
„Es war notwendig, diesen Beschluss heute zu fassen,“ erklärt der CDU-Verordnete Ralf Olschewski, „denn das Bezirksamt hat sich in dieser Frage bisher völlig unbeweglich gezeigt und jegliche Kompromissfindung bereits im Ansatz als nicht möglich abgeblockt. Nun hat das Bezirksamt von der BVV den offiziellen Auftrag zum Handeln erhalten und ist dadurch womöglich motivierter als zuvor, eine Variante zu finden, mit der der gewünschte Effekt der besseren Sichtbarkeit des Kunstwerks auch ohne Fällung aller acht Bäume erreicht werden kann.“
Olschewski kritisiert: „Da das das Grünflächenamt mit der Grünen Stadträtin Heiß an der Spitze an anderer Stelle im Bezirk ohne mit der Wimper zu zucken erst kürzlich acht Bäume fällen ließ, die der Errichtung eines Spielplatzes im Wege standen, und weitere 15 Bäume im Franckepark, um denkmalschutzgerechte Sichtachsen zu schaffen, ist der angebliche Kampf der Grünen um jeden Baum im Bezirk unglaubwürdig.“
Olschewski hofft, dass der heutige Beschluss dazu beiträgt, möglichst viel Grün zu erhalten und das Kunstwerk besser zur Geltung zu bringen. 
 
 
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16.02.2019 | Monika Thamm
 

Es ist mittlerweile gute Tradition, dass die Weinkönigin aus dem Naheweingebiet im Januar zum Rebschnitt nach Berlin kommt. Dieses Jahr ist die Residenzgemeinde  Weinsheim; von dort ist die diesjährige Weinkönigin, Angelina Vogt gekommen. Begleitet  wurde sie vom Ortsbürgermeister Thomas W. Fischer. Aus Waldböckelheim kam sein Kollege, Helmut Schmidt  - der Gemeinde,  in  der auch die Weinprinzessin Tina Haas zu Hause ist.

Die Landrätin des Kreises Bad Kreuznach , Bettina Dickes, begleitete die Gruppe. Das Gefolge der Weinkönigin war groß und so ging der Rebschnitt zügig voran. Mitglieder des Berliner Fördervereins für den Weinberg machten sich nützlich, indem sie das Schnittholz sammelten und das Rebholzfeuer bewachten.

Die musikalische Begleitung war dieses Jahr ungewöhnlich: Es war die Alphorngruppe der Musikschule Tempelhof-Schöneberg.

Nach dem Rebschnitt fuhr die Gruppe zum Empfang in das Rathaus Schöneberg.

 

Information: Der nächste Tag der offenen Tür in der Gartenarbeitsschule ist der Sonntag, 12. Mai 2019.

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16.02.2019 | Ralf Olschewski
 

Was ist der Streitpunkt? Im Jahr 1987 erhielt Berlin von der Französischen Republik zur 750-Jahr-Feier Berlins die Skulptur „Arc de 124,5°“, eines von vielen bedeutenden Kunstwerken Bernar Venets. Als Standort wurde der Mittelstreifen der Straße an der Urania ausgewählt. an der Einweihung nahm der damalige französische Staatspräsident teil. Es handelte sich also um ein Geschenk des Französischen Staates an Deutschland.

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06.02.2019 | Matthias Steuckardt
 Seit nunmehr zehn Tagen muss der einzige Damhirsch im Tiergehege des Tempelhofer Franckeparks mit einem Seilgeflecht im Geweih leben. In der Einwohnerversammlung am vergangenen Donnerstag kündigten Bezirksstadträtin Heiß (B‘90/Die Grünen) wie auch die Landestierschutzbeauftragte sofortige Hilfe für den Hirsch an. Bisher tat sich aber nichts. 
„Die Anwohnerschaft wie auch viele Tierfreunde sind über die Untätigkeit des Bezirksamtes erschüttert, da sie sich um die Gesundheit des Hirsches sorgen. Als CDU-Fraktion Tempelhof-Schöneberg möchten auch wir unsere Verärgerung darüber äußern. Während wir uns seit geraumer Zeit für den Erhalt des Damwildgeheges im Franckepark einsetzten, argumentierte Stadträtin Heiß immer wieder, dass eine Umsiedlung der Tiere ins Brandenburger Glauer Tal aus Gründen des Tierschutzes geschehen sollte. Nun zeigt sich, dass Frau Heiß es wohl doch nicht so ernst mit dem Tierschutz meint“, erklärt Matthias Steuckardt, Vorsitzender der CDU-Fraktion Tempelhof-Schöneberg.
Der Damhirsch verfing sich in einem Seil, welches auf dem Gelände des Geheges zur Abgrenzung eines Bereichs verwendet wurde. Seit zehn Tagen muss er mit dem Geflecht im Geweih leben. Beobachter im Franckepark zufolge, macht der Hirsch mittlerweile einen sehr geschwächten Eindruck. 
„Wir können mit Sicherheit davon ausgehen, dass diese Situation für den Hirsch großen Stress bedeutet. Gerade aufgrund dieser akuten Lage, sollte das Bezirksamt schnell reagieren und dem Tier helfen. Bei der Einwohnerversammlung am letzten Donnerstag kündigte Frau Heiß umgehende Hilfe an. Wie kann es sein, dass bisher nichts getan wurde, um dem Tier zu helfen?“, hinterfragt der Fraktionsvorsitzende und fügt hinzu: „Sollte sich das Gerücht bewahrheiten, dass Frau Heiß sich aktuell im Urlaub befindet, wäre das in Anbetracht dieser ernsten Lage ein Skandal.“
Die CDU-Fraktion Tempelhof-Schöneberg fordert von Frau Heiß ein weiteres Mal umgehende Hilfe und ebenso eine baldige, adäquate Erklärung, weswegen das Bezirksamt eine so lange Zeit verstreichen lässt, bis dem Tier geholfen wird.
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